Antihistaminika online rezeptfrei kaufen Schweiz

Antihistaminika sind in Österreich weit verbreitet, um die Symptome einer allergischen Reaktion zu behandeln und zu lindern. Auf dem österreichischen Pharmamarkt gibt es heute eine Vielzahl von Antihistaminika, und es ist oft schwierig, die wirksamsten und sichersten auszuwählen.

Die meisten österreichischen Antihistaminika werden zur Behandlung allergischer Erkrankungen wie saisonaler oder ganzjähriger Rhinitis und idiopathischer Ödeme eingesetzt. Antihistaminika werden normalerweise verschrieben, um die Symptome dieser Erkrankungen zu lindern:

  • Juckreiz,
  • Niesen,
  • Hyperämie,
  • rote Augen
  • Nashik-Verteilung,
  • Wässrige Augen,
  • Brechreiz,
  • Hautbrühe.

Antihistaminika werden je nach Herstellungszeitpunkt in drei Kategorien eingeteilt: erste, zweite und dritte Generation. Dimetinden ist eines der beliebtesten Antihistaminika der ersten Generation in Österreich. Es wurde 1995 gegründet und ist unter den Markennamen Vibrosil und Fenistil zugelassen.

Das Antihistaminikum Dimetinden ist nicht nur wirksam bei der Behandlung von Ödemen und infektiöser Rhinitis, sondern auch gegen ein breites Spektrum allergischer Erkrankungen. Es wird verschrieben zur Behandlung von:

  • Schuppenflechte
  • Lokaler Juckreiz,
  • Heuschnupfen,
  • Essensallergien
  • Arzneimittelallergien
  • Allergien gegen Insektenstiche,
  • Brühe von Infektionskrankheiten.

Eine solche Aktivität von Dimethinden besteht darin, dass es Antihistaminika nicht nur durch Blockieren von H1-Rezeptoren im ZNS, sondern auch durch Blockieren von cholinergen und serotonergen Rezeptoren von Maskarinen blockiert. Aus diesem Grund kann das Antihistaminikum Dimetindane Fett, Schlaf, Angst und Linderung verursachen.

Diese Nebenwirkungen von Dimetindon sind normalerweise mild, mild und vorübergehend. Alkohol, der mit diesem Antihistaminikum der ersten Generation während der Behandlung allergischer Erkrankungen verwendet wird, kann jedoch die Schwere und Häufigkeit von Nebenwirkungen erhöhen.

Dimetindin wird zur Behandlung von Patienten mit Allergien zwischen 12 und 65 Jahren und zur Behandlung von Antihistaminika verschrieben. Antihistaminika sind kontraindiziert bei Patienten:

  • Glaukom,
  • Lactose-Malabsorption,
  • Harnverhalt,
  • Glukose Intoleranz.

Die Nebenwirkungen und Nebenwirkungen der zweiten Generation sind geringer als die Nebenwirkungen der Medikamente der ersten Generation. Cetirizin und Loratadin sind die beliebtesten Antihistaminika in dieser Region in Österreich.

Ihr Vorteil gegenüber Antihistaminika der ersten Generation besteht darin, dass sie nur H1-Rezeptoren beeinflussen. Sie haben fast keine beruhigende Wirkung und werden von den Patienten gut vertragen. Aufgrund ihres hohen Sicherheitsprofils werden diese Antihistaminika häufig Kindern verschrieben.

Cetirizin ist das erste Antihistaminikum der zweiten Generation, das das Piperizin-Derivat darstellt. Die beliebtesten Markennamen für dieses Antihistaminikum auf dem österreichischen Pharmamarkt sind:

  • Zyrtec
  • Cetiristad
  • Trizin
  • CetirHexal

Proportionale Allergien

Cetirizin ist sehr wirksam und zeigt antihistaminische Wirkungen bei der Behandlung von Allergien. In Österreich sind Antihistaminika das Mittel der Wahl für Patienten, die mit anderen Medikamenten schlecht behandelt werden.

Zur Behandlung und Linderung von Symptomen allergischer Erkrankungen wird das Antihistaminikum Cetirizin in zwei Darreichungsformen verwendet – 10 mg Tabletten oder 1 mg / ml Lösung. Die therapeutische Wirkung dieses Antihistaminikums beginnt 20 Minuten nach der Anwendung.

Loratadin wird nur in 5 mg und 10 mg Tabletten freigesetzt. Es ist ein klassisches Breitband-Antihistaminikum mit den Namen Claritin, Lorano und Clarinase. Es hat ein hohes Sicherheitsprofil, sodass Antihistaminika in Österreich ohne Medikamente erhältlich sind.

Loratadin kann bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern über zwei Jahren angewendet werden. In therapeutischen Dosen Antihistaminika:

Es interagiert nicht mit Alkohol,
Beeinflussen Sie das Herz-Kreislauf-System nicht
Es verursacht keine beruhigenden oder anticholinergen Wirkungen.
Wie Antihistaminika der zweiten Generation haben Medikamente der dritten Generation keine beruhigende Wirkung und verursachen selten Nebenwirkungen. Sie interagieren nicht mit anderen Medikamenten. Aus diesem Grund werden diese Antihistaminika in Österreich häufig zur komplexen Behandlung von Allergien verschrieben.

Antihistaminika der dritten Generation wie Faxofenadin und Desloratadin werden auf dem österreichischen Pharmamarkt stark nachgefragt. Diese Medikamente helfen:

Verringerung der Auswirkungen allergischer Reaktionen auf die täglichen Aktivitäten und den Schlaf der Patienten;
Um die Häufigkeit und Schwere der Symptome von allergischen Erkrankungen signifikant zu reduzieren;
Deutliche Qualitätsverbesserung.